Teilnehmerstimmen

Ich hatte mehrere Gründe, die Ausbildungen zu machen, einige waren ganz einfach und pragmatisch. Ich wollte mein Wissensreportoire und “Handwerkszeug” erweitern, um als Yogalehrerin in anderen Bereich unterrichten zu können. Ich selber habe noch keine Kinder, sehe aber an meinen Freundinnen, die schon Kinder haben, dass der Bezug zu eigenen Selbst oft in den Hintergrund gerät und sich alles um das Kind, sei es vor oder nach der Schwangerschaft, dreht. Da für mich an erster Stelle Yoga bedeutet, zur Ruhe zu kommen und eine Verbindung zu sich herzustellen, und dies durchaus auf körperlicher Ebene passieren kann, wollte ich dies auch auf angepasster weise Schwangeren und frisch gewordenen Müttern mitgeben.

Bekommen habe ich das Kennenlernen meines eigenen Körpers, aber auch viel Wissen über die Veränderungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt und wie wir als Lehrerinnen auf verschiedenen Ebenen unterstützend tätig sein können. Alle Übungen haben wir selber durchgemacht, sodass ein großer Teil eigene Erfahrung war. Bei der Ausbildung steht die werdende oder schon bereits seiende Mutter im Fokus. Was mir sehr gefallen hat, weil die Frau und ihr Wohlergehen oft nicht im Vordergrund steht. Das hat mir sehr gut gefallen.

Natürlich hat uns Heike auch viele Asanas und den Stundenaufbau begebracht, doch was meiner Meinung nach zentral war, war mehr, dass sie uns einen Einblick in die Bedeutung eines so großen Wunders für die Frau, in allen Facetten, positiv wie auch “negativ”, gegeben hat.

Das größte was hängenbleiben ist, ist die Begeisterung und die unglaublich hohe Relevanz Frauen in dieser Lebensphase zu unterstützen, und Ihnen Raum für sich zu geben.

Lea
(Ausbildung 2020)

Bei der Ausbildung bei dir Heike war mir vor allem das Thema Beckenboden das Wichtigste und nicht nur da hast du meine Erwartungen übertroffen. Ich habe gerade das Thema nicht nur an mir kennengelernt, sondern kann das Gelernte sehr klar und verständlich auch an meine Kunden/ innen weitergeben. Dein Ich-Schh-Ha ist unvergesslich. 😉

Überrascht hat mich, wie viel ich für mich selbst daraus mitnehmen konnte auch wenn ich noch keine Kinder habe oder plane. Ich habe meine eigene Lehrqualität verbessern können und für mein eigenes Pilates- und Yogatraining viel mitnehmen können. Deine Vielfalt an praktischen Beispielen, wie auch z.B. mit Bällen, Noppenkissen und co. machen es leicht, das Thema auch im „alltäglichen” Unterricht zusätzlich zu vermitteln.

Durch deine Vorbereitung fällt es mir leicht Schwangere auf ihrem Weg zu begleiten und oder auch nach der Geburt, Kundinnen wieder richtig an das Thema Sport und eigener Körper heranzuführen.

Ich würde sofort eine weitere Ausbildung bei dir machen, wenn du einen Aufbaukurs anbieten würdest 😉😊

 

Stefanie
(2019)

Die Ausbildung war für mich viel mehr als reine Yoga Fortbildung um auch Schwangere und Frauen nach der Geburt speziell zu unterrichten. Dadurch, dass ich zu dem Zeitpunkt selbst schwanger war, war es für mich noch viel intensiver und emotionaler. Der grosse Fokus auf das Thema Beckenboden ist auch unabhängig von Asanas und Geburten ein wichtiges Thema, das du durch und durch einprägsam und detailliert rübergebracht hast. Aufgaben des Beckenbodens, Beckenboden als Sitz von Emotionen, der Beckenboden im Alltag. Ich glaube, dass die Inhalte der Ausbildung generell für jede Frau interessant sind, egal ob vor, während oder nach einer Schwangerschaft…

Beate
(2019)

Liebe Heike,

Also hier nochmal auf diesem Wege herzlichen Dank für die tolle Ausbildung bei dir. Sie hat wohl wahrlich mein Leben verändert und irgendwie auch das Gefühl für meinen eigenen Körper gestärkt und mich ein Stück weit mehr in Richtung eigene Weiblichkeit gelenkt. Vorher wusste ich nicht mal richtig, was der Beckenboden ist, geschweigedenn den Aufbau;) Das wird vielen Frauen so gehen! Die ganze Ausbildung ist einfach so besonders. Du hebst dich sicher total von anderen ab durch die ausführliche Schilderung der anatomischen Strukturen und wie man jede einzelne Schicht ganz akribisch und genau ansteuern, aktivieren und ,trainieren‘ kann. Das ist super individuell und ich denke für viele Frauen ein Geschenk. Man lernt bei dir sich selbst besser zu spüren!

Sabine, meine Rückbildungspatientin, hat keine Inkontinenzprobleme mehr, seit sie die Übungen macht.

Die Kombination von spezifischen Atemübungen ausgerichtet auf Beckenboden/seitliche Bauchmuskeln in Kombination mit fließenden dynamischen Yoga-Übungen hat sogar was meditatives für mich. Und durch die unterschiedlichen Intensitätsmöglichkeiten auch für jedes Level durchführ- und anwendbar.

Und wie gesagt wurde auch mein eigener Forschergeist entdeckt, mir fallen schon eigene Übungen ein:) und dein Satz: ,wie soll man denn sonst die Welt verändern‘ hat sich ganz tief eingebrannt und mich sehr für mein Studium und meine ganzen abertausenden Ideen motiviert.

Madeleine
(2020)

Was ist die Yoga Alliance?

Der yogische Dachverband

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